Coverlock *reloaded*

Ha, moi et mes machines. Une grande histoire d'amour ou enfin presque.

Pour rappel, j'ai à ma disposition deux machines à coudre, une machine à broder ainsi qu'une surjeteuse/recouvreuse combinée et pour compléter une vieille recouvreuse Bernina.

Il y a quelques années, j'en parlais déjà ici !

Ce qui me dérange un peu, c'est que j'ai ces machines (recouvreuses) et je n'aime pas m'en servir parce qu'à chaque fois le résultat est très pénible à obtenir. Autant la surjeteuse fait parfaitement son travail (un vrai plaisir), autant la couveuse reste un réel obstacle.


C'est rageant de passer une journée pour trouver les bons réglages, alors qu'il s'agit très souvent juste d'un petit ourlet à terminer. Mais, je le disais déjà, je suis têtue. Et je me suis donc repenché sur le thème. En fait, c'est en faisant des recherches pour l'achat d'une nouvelle machine (la recouvreuse de Babylock) que j'ai fait quelques découvertes intéressantes.

Premièrement, il est bien entendu essentiel de bien enfiler la machine. N'oublions pas, la majorité des problèmes proviennent d'une mauvaise manipulation de l'utilisateur. Si si ... je sais de quoi je parle.
Ainsi, j'ai toujours fait l'erreur de passer les fils d'aiguilles sous le pied pour la vieille Cover&Chain alors qu'ils doivent passer au-dessus.

J'ai aussi appris (sur le blog officiel de Bernina) que les aiguilles Schmetz sont tout à fait compatibles.

Et surtout, j'ai appris un truc génial pour arrêter les fils à la fin de la couture (sans risquer qu'en manipulant l'ouvrage, la moitié de la couture se défasse).

Voici les photos et un lien vers une vidéo où tout est expliqué en détail.

Arrivé à la fin de la couture, il faut lever le pied (pour relâcher la tension), monter les aiguilles au maximum et ensuite tirer les fils à l'aide d'une petite pince au-dessus du chas.



Ensuite, on baisse le pied et on tire les fils vers l'avant (entre la pointe des aiguilles et le pied).

Là, on coupe les deux fils et on retire tout l'ouvrage en arrière. Les fils sont automatiquement tirés sur l'envers de l'ouvrage et le plus important : la couture est sécurisée. Il suffit à présent de faire un noeud et de couper les fils.

(Pour rappel, les fils en début de couture sont automatiquement sécurisés, il suffit par la suite de tirer les deux fils de l’aiguille sur l’envers)


Et voici, le lien vers la vidéo ... 


Ein ganzer Artikel, in dem es darum geht, wie bei der Covernaht das Ende gesichert werden kann. 
Ich trage mich augenblicklich mit dem Gedanken, meine Covermaschine von Bernina gegen die Babylock BLCS auszutauschen. Gespannt warte ich auch schon auf die Berichte der sechs Blogerinnen, die vier Covermaschinen getestet haben. 

Da ich mich stunden- um nicht zu sagen tagelang mit meiner jetzigen Maschine (Bernina Cover&Chain) beschäftigt habe, wurden mir ein paar Dinge klar(er). Und ich bin teilversöhnt. Offenbar macht es sogar einen Unterschied, ob man vor Nähbeginn die Fäden unter den Nähfuss platziert oder nicht. Bei meiner Maschine sollte man es anscheinend nicht. Ausserdem muss wirklich sehr sorgfältig eingefädelt werden, ganz besonders beim Greiferfaden habe ich möglicherweise manchmal die Spannungsscheiben nicht optimal getroffen. Anders als früher irgendwo gelesen, eignen sich die Covernadeln ELx705 scheinbar doch, jedenfalls wird das in einem Post auf dem Bernina-Blog so geschrieben (hey, und dann muss es ja stimmen, oder?).

Eine weitere Recherche brachte mich aber fast direkt ins Nähparadies. Es gibt nämlich die perfekte Anleitung, wie die Fäden am Nahtende gesichert werden können und gleichzeitig das Herausnehmen des Nähguts ein Kinderspiel ist. Puh, wie oft habe ich mich geärgert, wenn ich die Nadeln erst vor- dann zurückdrehen sollte (um den Greiferfaden zu lösen), um dann das Genähte nach hinten wegzuziehen. Wie oft ging das schief. Und wie oft lösten sich bei der Aktion dann schon die ersten Stiche.

Oben die Photos beschreiben ein bisschen, wie es geht. Aber viel besser wird es hier im Video erklärt. Den Link habe ich bei Claudia in den Tutorials gefunden.

Mein augenblickliches Fazit zu meinen Maschinen lautet wie folgt : mit der Coverfunktion der Bernina 1300MDC werde ich mich vermutlich nie anfreunden. Die Cover&Chain hat mich zuletzt doch überrascht, als ich nämlich (dickköpfig wie ich nun einmal bin) die Paspelgummis an meinen fünf genähten Slips gecovert habe. Ich wollte es plötzlich einfach nicht einsehen, diese Maschine(n) zu besitzen und die Gummibänder mit dem Zickzackstich der Nähmaschine zu übernähen.  
Lustigerweise gelang es der Maschine anstandslos und ich habe mir schnell die entsprechenden Einstellungen notiert. Denn auch das ist bei Covermaschinen sehr wichtig, Einstellungen hängen (möglicherweise auch von der Luftfeuchtigkeit) von so vielen Faktoren ab, dass es einfach für jede Stoff / Fadenkombination erneut ausprobiert werden muss.

Leider musste ich auch feststellen, dass beim übernähen von Quernähten nach wie vor sehr schnell Fehlstiche passieren. Das ist deshalb blöd, weil sich dadurch natürlich die gesamte Covernaht auflösen kann. (Da muss es nur mal etwas windig sein - hahaha).

Ausserdem musste ich feststellen, dass Ziernähte auf dickerem Fleece leider auch nicht funktionieren. 

Alles in allem läuft es vermutlich demnächst auf die BLCS hinaus.


2 commentaires:

  1. Mir geht es wir Dir: Die Coverfunktion und ich mögen uns auch nicht.
    Ich würde mir wohl nie wieder eine Kombimaschine holen. An sich bin ich ein geduldiger Mensch, der fest überzeugt ist, dass man eben manche Dinge tapfer üben muss, bevor sie klappen...Aber mich in die 1300er Coverfunktion einzufuchsen, da fehlt mir der Ehrgeiz...
    Aber Overlocken tut sie immerhin traumhaft und den Kettenstich habe ich schon nett als Deko eingesetzt.

    Fröhliches Sticheln
    Ute

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    1. Genau Ute, freuen wir uns einfach über die schönen Overlockstiche (wobei ich mich kenne, früher oder später puzzele ich wieder dran rum, um sie doch noch zum covern zu kriegen). Ich habe gerade kurz Deinen Blog besucht und mir den Wochenspeiseplan runtergeladen. Passt super zu meinem 2015-Konzept. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle dafür.

      Ganz liebe Grüsse. Tina

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